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Für Tierarztpraxen

VETorthi für Tierarztpraxen: individuelle Orthesen per Smartphone-Scan

Bieten Sie Ihren Patienten eine leichte, atmungsaktive und individuell angepasste Stützlösung – ohne eigene Scan-Technik. Ein Smartphone-Video genügt, Konstruktion und 3D-Druck übernehmen wir.

Pfote eines weißen Hundes mit grüner, 3D-gedruckter VETorthi-Manschette mit Luftlöchern

Ihre Vorteile in der Praxis

Was die VETorthi von Verband und Gips unterscheidet.

Individuelle Passform

Jede VETorthi wird anhand des 3D-Scans maßgeschneidert. Sie sitzt sicher, verrutscht nicht und scheuert weniger.

Atmungsaktiv

Großzügige Luftlöcher beugen Schweißbildung, Hautreizungen und Entzündungen unter der Stütze vor.

Leicht und semi-flexibel

Leichter als Gips und schnell vom Tier akzeptiert. Die Semi-Flexibilität vermeidet Druckstellen und Durchblutungsstörungen.

Stufenlos verstellbar

Klettbänder erlauben das Nachstellen im Behandlungsverlauf – auch bei Schwellungen.

Wasserbeständig und ungiftig

Die VETorthi verträgt Nässe, und die verwendeten Materialien sind ungiftig, falls das Tier daran knabbert.

Nachhaltig

Gefertigt aus Bio-Kunststoff – nach der Behandlung recycelbar oder kompostierbar.

So läuft eine Versorgung ab

Drei Schritte – Ihre Praxis bleibt dabei in der Behandlungsführung.

1

Smartphone-Scan

Sie filmen das betroffene Körperteil mit einem handelsüblichen Smartphone. Für präzise Ergebnisse wird das Fell angefeuchtet, damit es eng anliegt. Das Video laden Sie sicher in die Think3DDD-Cloud hoch.

2

Konstruktion und 3D-Druck

Wir erstellen daraus ein 3D-Modell, konstruieren die VETorthi und stimmen den Entwurf mit Ihnen ab. Danach wird sie gedruckt und umgehend versandt.

3

Behandlung und Verlauf

Sie legen die VETorthi an, überwachen den Heilungsverlauf und nehmen bei Bedarf Anpassungen vor. Nach Abschluss kann sie recycelt oder kompostiert werden.

Aufbau

Die VETorthi im 3D-Modell

Halboffene Schale zum einfachen Anlegen, versetzte Luftlöcher und Klettbänder zum Nachstellen: So ist eine VETorthi aufgebaut. Das Modell ist ein vereinfachtes Beispiel – jede Orthese wird individuell nach dem Scan Ihres Patienten konstruiert.

Selbst erstelltes Beispielmodell
Vereinfachte VETorthi-Manschette. Ziehen zum Drehen · Tastatur: Pfeiltasten und +/−

Häufige Fragen von Tierarztpraxen

Antworten rund um Scan, Konstruktion und Behandlung.

Welche Technik benötigt unsere Praxis?

Ein handelsübliches Smartphone mit Kamera genügt. Spezielle Scan-Hardware ist nicht nötig.

Wie wird der Scan durchgeführt?

Sie nehmen ein Video des betroffenen Körperteils auf. Das Fell wird vorher angefeuchtet, damit es eng anliegt. Das Video laden Sie anschließend sicher in die Think3DDD-Cloud hoch.

Wer konstruiert die Orthese?

Die Konstruktion übernehmen wir. Den Entwurf stimmen wir vor dem Druck mit Ihnen ab.

Kann die VETorthi im Behandlungsverlauf angepasst werden?

Ja. Die Klettbänder ermöglichen eine stufenlose Anpassung, zum Beispiel bei Schwellungen. Darüber hinausgehende Anpassungen besprechen wir mit Ihnen.

Was geschieht nach Abschluss der Behandlung?

Die VETorthi besteht aus Bio-Kunststoff und kann recycelt oder kompostiert werden.

VETorthi in Ihrer Praxis anbieten?

Wir erklären Ihnen den Ablauf und besprechen gern einen konkreten Fall.

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